978-3-942810-37-1

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Edition Imorde
104 S. m. 53 Farbabb., 17 x 24 cm, Broschur

ISBN 978-3-942810-37-1

19,00 € [D] | 24,00 SFR [CH]

 

What can be done to make Trouble?

Eine Frage zeitgenössischer Kunst

Hrsg.  Marten Schech und Christiane Schürkmann
Sofort lieferbar. Erschienen August 2017

Katalog zur Ausstellung “What can be done to make Trouble?”, Kunstverein Familie Montez e. V., Frankfurt am Main (12. August bis 10. September 2017)  

Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstverein Familie Montez in Frankfurt am Main diskutiert mit Textbeiträgen von sieben Autoren_innen ausgewählte Positionen junger zeitgenössischer Kunst, die sich mit der Hervorbringung von Aufruhr und Störung gewohnter Ordnung(en) auseinandersetzen.

„What can be done to make Trouble?“ wird als eine aktuelle Frage zeitgenössischer Kunst aufgeworfen. Mit ihr soll untersucht werden, inwiefern Kunst es noch vermag, Unruhe zu stiften, (auch die eigenen) Bedingungen zu irritieren – und wie sich Kunst eigentlich noch über etwas hinwegsetzen kann in einer Zeit, in der das Neue und Andere zum Lifestyle einer urbanen Kreativgesellschaft geworden ist. Zugleich arbeiten Künstler_innen in einer Gegenwart, in der politische und soziale Instabilitäten auch die Rolle der Kunst wieder herauszufordern beginnen. In den Beiträgen werden sieben ausgewählte und aufstrebende Positionen der jungen zeitgenössischen Kunst vorgestellt. Die Autor_innen diskutieren die Werke in Bezug auf die Frage, ob und wie Kunst heute als ›trouble maker‹ verstanden werden kann.

Das Buch erscheint mit sieben verschiedenen leicht differenzierten Covern.

Beteiligte Künstler_innen: Melanie Börner, Alexander Endrullat, Ullrich Klose, Nadja Kurz, Marten Schech, David Schiesser, Marcel Walldorf

Mit Beiträgen von Christian Berger, Mainz; Kerstin Flasche, Dresden; Georgios Paroglou, Münster; Anne Röhl, Zürich; Friederike Sigler, Dresden; Christiane Schürkmann, Mainz; Anna-Lena Treese, Münster.

Die Herausgeber_innen
Marten Schech, geb. 1983, studierte Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2015 ist er Meisterschüler von Wilhelm Mundt und arbeitet als Bildender Künstler in Dresden.
Christiane Schürkmann, geb. 1983, studierte Kunst und Sozialwissenschaften an der Universität Siegen und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Mainz. 2015 Promotion mit einer ethnografischen Studie zur Praxis künstlerischen Arbeitens.

Schlagworte:
Zeitgenössische Kunst, Ausstellungskatalog, Trouble, Störung, Irritation, Unordnung


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