Große Titelansicht  |  Presse-Infos

Coverdatei downloaden »
Rezensionsexemplar bestellen »
Informationen für die Presse »

368 S. m. 132 sw-Abb., 17 x 24 cm, Broschur

ISBN 978-3-496-01598-7

49,00 € [D]

 
Iris Metje

Der moderne Kirchenbau im Blick der Kamera

Architekturfotografie in der Weimarer Republik

Sofort lieferbar. Erschienen Juni 2018

Die fotografische Inszenierung von neuen Kirchenbauten in den 1920er und 30er Jahren  

Moderne Kirchenbauten der Weimarer Republik wurden vor allem über das Medium der Fotografie vermittelt. Iris Metje erläutert Entstehungs- und Verwendungszusammenhänge der Aufnahmen sowie den Einfluss der Bauaufgabe auf die Architekturfotografie, auf ihre Gestaltungs- und Verbreitungsweisen.

Als nach dem Ersten Weltkrieg die ersten modernen Kirchenbauten in Deutschland entstanden, galt die Fotografie als das zeitgemäße Medium für die Verbreitung von neuer Architektur. Auch die traditionsreiche Bauaufgabe wurde vor allem über fotografische Bilder vermittelt, die es ermöglichten, die Aktualität der neuen Formensprache zu belegen.
Iris Metje untersucht in ihrem Buch den Umgang bedeutender Architekten – wie Rudolf Schwarz oder Otto Bartning – mit dem Bildmedium sowie die Rolle wichtiger Fotografen – etwa Albert Renger-Patzsch und Hugo Schmölz – für die Inszenierung moderner Kirchenbauten, aber rückt auch heute vergessene Fotografen wieder in den Blickpunkt.

Die Autorin
Iris Metje studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Düsseldorf. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kustodin im Museum Schnütgen in Köln.

Schlagworte
Architekturfotografie, Fotogeschichte, Fotografiegeschichte, Geschichte der Fotografie, Moderner Kirchenbau, Photographiegeschichte, Architekturphotographie, Kirchenbauten, Rudolf Schwarz, Otto Bartning, Hugo Schmölz, Albert Renger-Patzsch, Weimarer Republik

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Produktinfo (pdf)


Das KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Architektur

Fotografie

Kirchen und Kirchenbau