978-3-7861-2821-2

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336 S. m. 12 sw- u. 337 Farbabb., 17 x 24 cm, Leinen

ISBN 978-3-7861-2821-2

49,00 € [D]

 

Betriebsstörung

30 Jahre GEHAG FORUM

Hrsg.  Manuela Damianakis
Sofort lieferbar. Erschienen Dezember 2018

Die Geschichte eines besonderen Ortes der West-Berliner Kunstszene  

Das Verwaltungsgebäude des Wohnungsbauunternehmens GEHAG (heute: Deutsche Wohnen SE) ist ein ungewöhnlicher Schauplatz für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in West-Berlin. Seit 1988 fanden dort fast 140 Ausstellungen unter Beteiligung von über 300 internationalen Künstlerinnen und Künstlern statt.

Ins Leben gerufen wurde das Forum 1988. Karl-Hans Schumacher wählte Arbeiten eines breiten Spektrums künstlerischer Techniken und Genres aus. Dabei setzte er keine Themen, sondern folgte dem Prinzip: Das alles gibt es! Ab und an sorgten die Werke für Irritationen – denn die Gründer des GEHAG-Forums hatten nicht nur die kunstinteressierte Öffentlichkeit im Blick, sondern wollten auch die Mitarbeitenden des Unternehmens an zeitgenössische Kunst heranführen und für sie begeistern.

Die Herausgeberin:
Manuela Damianakis ist Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik, Deutsche Wohnen SE

Schlagwörter
Kunst, Ausstellungsort, zeitgenössische Kunst, Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation, Büro und Kunst, Berlin, West-Berlin, 20. Jahrhundert, Wohnungsbaugesellschaft, Karl-Hans Schumacher, Bildungsarbeit

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums dieses nicht einzigartigen aber dennoch außergewöhnlichen und sympathischen Ausstellungsprojektes erschien nun ein umfassendes Katalogbuch mit dem provozierenden und doch treffenden Titel „Betriebsstörung“ und einem quietschbunt und explosiv gestalteten Cover. Matthias Reichelt, der für Idee, Recherche und Redaktion der Publikation verantwortlich ist, hatte die Aufgabe, nicht weniger als 139 Ausstellungen unter Beteiligung von über 300 Künstlerinnen und Künstlern (die Präsenz von Frauen und Männern war tatsächlich nahezu gleichstark) zu dokumentieren – und hat sie mit Bravour gemeistert. Das Buch ist ein reich bebildertes Resümee eines ungewöhnlichen Ausstellungsformates und auch seines engagierten Kurators und Mitbegründers Karl-Hans (Charly) Schumacher.
[Manuela Lintl]  

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