978-3-7861-2790-1

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ca. 104 S. m. ca. 68 sw-Abb., 19,5 x 26 cm, Ln. m. Prägedruck u. transparentem Schutzumschl.

ISBN 978-3-7861-2790-1

Ca. 29,00 € [D] | Ca. 35,70 SFR [CH]

 

Architekt H. Wichmann

Mit einer Einleitung v. Hellmuth Allwill Fritzsche (†), einem Vorwort z. Neuausgabe v. Hans-Georg Lippert u. einer Einordnung v. Wichmanns Gesamtwerk v. Tanja Scheffler

Neue Werkkunst
Hrsg.  Tanja Scheffler
Noch nicht lieferbar. Sie können diesen Titel vormerken. Erscheint Oktober 2017

Vollständiger Reprint der Ausgabe von 1929 mit Fotografien von Max Krajewsky  

Der aus dem Weimarer Bauhaus-Umfeld stammende Architekt und Gartengestalter Heinrich (Heinz) Wichmann (1898–1962) ließ bereits sein Frühwerk in der Architekten-Monografien-Reihe „Neue Werkkunst“ veröffentlichen. Damals realisierte er mit seinem Dresdner Architekturbüro moderne Villen, Ausstellungs- und Freizeitbauten.

Bis an sein Lebensende konnte er nahezu durchgängig planen und bauen – später meist Wohnhäuser und Siedlungen, eine Vielzahl davon in Celle.
Das Buch besteht zur Hälfte aus einem Reprint der Ausgabe von 1929 und ordnet danach die wichtigsten Projekte seines Gesamtwerks in ihren zeitgeschichtlichen Kontext ein. Tanja Scheffler beleuchtet dabei auch die avantgardistische Gartengestaltung der Weimarer Republik sowie das Baugeschehen der Klassischen Moderne in Dresden. Wichmanns vielschichtiger Lebensweg und seine beruflichen Netzwerke werfen gleichzeitig interessante Schlaglichter auf die planerischen Kontinuitäten seiner Architektengeneration bis in die Nachkriegsära.

Die Herausgeberin
Tanja Scheffler arbeitet als Bauhistorikerin zur Planungs- und Baugeschichte des 20. Jahrhunderts sowie zu den wechselnden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ihrem Einfluss auf das Architekturgeschehen.

Schlagworte:
Architektur, Heinrich/Heinz Wichmann, Bauhaus Weimar, Avantgarde, Klassische Moderne, Gartengestaltung, Dresden, Celle, Wohnungsbau, Siedlungsbau, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Bundesrepublik


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